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In uns steckt mehr als wir denken

Für Unternehmen:
Am Anfang steht immer der Einzelne, dann das Team, dann das Unternehmen. Es geht um die Zielsetzung, was erreicht/verändert werden soll. Wo steht man gerade? Ich setze als zertifizierter Trainer für EOL (erfahrungsorientiertes Lernen) auf Lernprojekte. Dadurch kann man ganz schnell die eigene Position spüren und auch finden bzw. das Team kann mehr über seine Kompetenzen/Rollen herausfinden. Stärken und Schwächen werden deutlich. Hier setze ich an, um den Einzelnen oder eben das Team wieder mit Lernprojekten neue Lösungswege oder vergessene in Erinnerung zu bringen. Es geht dabei immer darum, das die Erfahrung selbst erarbeitet wird und sich damit auch verankert. Für EOL gibt es verschiedene Einsatzgebiete wie: die Projektarbeit, der Optimierung von Prozessen, der Sichtweise untereinander, die Kommunikation. Stichwort: Wertschätzung. Welches Ziel am Ende erreicht werden soll, besprechen wir vorab.

Wer sind meine Mentoren?

  • Florian Klampfer (Supervisor)
  • Dr. Rüdiger Lang
  • Steffen Powoden
  • Volker Blome (Sprechtraining)
  • Monika Werft (Sprechtraining, Rhetorik)
  • Christina Puciata (Schauspiel Coach)
  • Anno Köhler (Schauspiel, Gesang, Method Acting)
  • Heike Bauer-Banzhaf (Schauspiel Coach)
  • Volker Gerth "Opus Communication München" (Synchron Sprecher)
  • Alexander und Inge Mitchell (Produzenten)

Wer sind meine Kunden?

  • Firmen
  • Manager
  • Vereine
  • Organisationen
  • soziale Einrichtungen
  • Sprecher
  • Schauspieler

Was können Sie erwarten?

  • Individuelle Betreuung
  • Ganzheitliche Sicht auf den Klienten
  • Teambuilding Maßnahmen abgestimmt auf Ihre Ziele im Betrieb/Verein
  • Consulting in Unternehmensprozessen/Optimierung von Strukturen
  • ErfahrungsOrientiertes Lernen (EOL) mit verschiedensten Tools
  • Textsicherheit- und Verständnis
  • Rollenvielfalt
  • Natürliches Sprechen/Werbung/Dokumentation/eLearning/Hörspiel/Hörbuch
  • Präsenz vor dem Mikrofon und auf der Bühne/bei Vorträgen

Was können Sie in meinem Betrieb oder bei mir bewirken?

Zunächst geht es um die Zielsetzung, was erreicht/verändert werden soll. Dabei stellt sich immer die Frage, wo man derzeit steht. Durch gezielte Aufgabenstellungen und auch Tools aus dem EOL kann man ganz schnell den eigenen bzw. Teamzusammenhalt herausfinden. Stärken und Schwächen werden ganz deutlich sichtbar. Jetzt kann man ansetzen und den Einzelnen oder eben das Team wieder auf den richtigen Pfad bringen, sei es in der Projektarbeit, der Optimierung von Prozessen, der Sichtweise untereinander, die Kommunikation. Stichwort: Wertschätzung. Welches Ziel am Ende erreicht werden soll, besprechen wir vorab.

 

Ich möchte, dass meine Vorträge hängen bleiben, und ich nicht so nervös bin?!

"Das verstehen die schon alle, sind ja vom Fach!"

Diese Einstellung sollten Sie beim Schreiben eines Vortrages nie haben, und schon gar nicht beim Sprechen. Dann sind viele Zuhörer schon nicht mehr auf Ihrer Seite.

Sie erfahren, wie man den Sinn hinter dem Text entdeckt, und das "meint", was man sagt. Wie man sein Gegenüber richtig "anspricht.

Atemübungen und das Bewusstsein in die Situation hineinzugehen, und seinen „Mann oder Frau“ auf der Bühne, oder vor den Kollegen zu stehen, wird Ihnen die "böse" Kraft der Nervosität nehmen, und „Lampenfieber“ darf sein und ist auch gesund, doch darf es Sie nicht beherrschen.

Nach welcher Methode lehren Sie?

Nach der eigens von mir entwickelten Methode: A-I-D-AfV. Sie zielt darauf ab Texte so zu interpretieren, dass auch wirklich alle Sinne angesprochen werden, die mit der Message erreicht werden sollen. Ist es eine "Nachricht" für den Kopf, das Herz oder den Bauch.

Beim Sprechen heisst meine Devise: „Lieber ein ONE Take Wonder, als ein TWO Take Loser“

Das klingt hart, meint folgendes:

Meine Schüler lernen bei mir, dass der erste gesprochene „Take“ ein sofort verwertbarer für den Produzenten im Studio ist, oder auch bei eigener Aufnahme. Der nächste Take ist eine Variante, anders betont, andere Stimmlage, Anmutung oder sogar eine anderes Rollenangebot.

Coaching/Training bei Robert Rausch bedeutet nicht nur nach "DER Methode" vorzugehen. Jeder Mensch braucht seine eigene "Ansprache", und kann nicht mit EINER Methode unterrichtet werden. Hier braucht es einen gut gefüllten Baukasten. Jedes Teil hilft das Puzzle zusammen zu setzen.

Ziel bei diesen Coachings ist es, Menschen mit der eigenen Stimme wirklich zu erreichen, und zu bewegen, sich mit der eigenen Wirkung vertraut zu machen. Doch:

  • Bleiben die Inhalte hängen?
  • Fühlt der Zuhörer mit?
  • Hat man richtig "adressiert"?

Robert Rausch - Coach, zertifizierter Trainer (EOL) erfahrungsorientiertes Lernen

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